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	<description>Über die Entropie des Lebens</description>
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		<title>Brain Dump #2</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>#### 03.12.09 – 00:04 Uhr; Claas Lange ###</p>
<p>Zeit f&#252;r Brain Dump #2. Viel Zeit ist vergangen seitdem ich #1 geschrieben hatte. Weit mehr als ich erwartet h&#228;tte, aber doch kommt es mir viel k&#252;rzer vor, als es tats&#228;chlich ist. 15 Monate. Fast 1,5 Jahre sind es. Was ist geblieben, was hat sich ver&#228;ndert?</p>
<p>Alte Beziehungen, klar existieren tun sie noch. Der Labrador lebt noch und sitzt noch immer dort, wo er fr&#252;her sa&#223;. Doch irgendwie ist es entr&#252;ckt. Weiter weg, nicht mehr dominierend. Zeit bringt Distanz – zum Gl&#252;ck. Auch sind sie sonst in den Hintergrund geraten. Es gibt wohl nur wenige, die sich &#252;berhaupt noch erinnern. Auch das nenne ich Gl&#252;ck. Mein Gehirn ist momentan ziemlich leer, was diesen Bereich angeht. Was sind schon Erinnerungen, die nur 15,9 cm weit reichen?</p>
<p>Schule – die Sorgen haben sich gr&#246;&#223;tenteils erledigt. Ich wei&#223; wo ich stehe. Ich wei&#223; auch, dass ich h&#246;her stehen k&#246;nnte. Aber ich wei&#223; wieder, wo ich stehe. Lange ist es nicht mehr. 1 Woche und Semester 3 ist im Grunde gelaufen. Dann kommt nur noch das Minisemester 4 und dann ist alles vorbei. In 3 Monaten schreibe ich mein Probeabi. 1,5 Jahre Stoff komprimiert in 4-6 Stunden. Eklige Vorstellung – aber eine nicht zu &#228;ndernde. Die Hobbies habe ich auch reduziert. 1 Pflichttermin unter der Woche, 1 am Wochenende. Sehr viel angenehmer. 3-4 weitere wenn ich sie will. Auch angenehm.</p>
<p>Es gibt nichts, was mich momentan &#252;beraus einnimmt, was meine Gedanken l&#228;hmt. Und doch bin ich m&#252;de und gl&#252;cklich, wenn morgen geschafft ist. Wieder einmal den Labrador &#252;berstanden. Ab dann nur noch 30 mal. Wieder eine Arbeit geschafft. Die letzte normale Physikarbeit in meinem Leben. Dann Probeklausur, dann Tacheles. Viel zu nahe.</p>
<p>Ich habe meine letzten Sommerferien hinter mir. Ich habe einen Autounfall in ihnen gebaut. Mit 90 gegen einen Baum. Auto kaputt – wir heile. Wieder Gl&#252;ck gehabt. Meine letzten Herbstferien habe ich auch schon hinter mir. Diesmal kein Unfall, daf&#252;r die erste l&#228;ngere alleinige Autofahrt ins Ausland. Nun kommen die Winterferien, mein Geburtstag, das Ende meiner Probezeit. Lauter Dinge, die vor 2 Jahren noch so unglaublich fern waren.<br />
Auch wenn mein Hirn gerade nicht gel&#228;hmt ist, manchmal kommt es glaube ich nicht mehr komplett mit.<br />
Alles wird schneller. Abst&#228;nde verblassen – und es gibt kein Anzeichen, dass sich das wieder &#228;ndert. Es wird noch schneller werden.</p>
<p>Nein, meine Gedanken werden momentan nicht gel&#228;hmt – vielleicht werden sie einfach nur ein bisschen zu schnell beschleunigt…</p>
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		<title>Ja, stellt euch das mal vor&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[kinderpornographie]]></category>
		<category><![CDATA[zensurla]]></category>

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		<description><![CDATA[<blockquote><p>
…Aber auch hier zu sagen: Wir f&#252;hren ein Stoppschild bei diesen [unverst&#228;ndlich] bei diesen Bildern [gemeint sind kinderpornographische Bilder] von Deutschland aus ein weil wir auch als Gesellschaft sagen wollen: Wir &#228;chten dieses. Es ist nicht akzeptiert, dass es sichtbar ist und alle gucken zu. Stellen sie sich das in der realen Welt vor.…
</p></blockquote>
<p><cite>- Ursula von der Leyen (<a href="http://www.unpolitik.de/2009/05/26/von-der-leyen-rede/">Transkript</a>)</cite></p>
<p>Ja, stellt euch das mal vor. In der Fu&#223;g&#228;ngerzone wird ein Kind vergewaltigt/geschlagen (wir wollen ja nicht vom schlimmsten ausgehen). Und alles was getan wird, ist ein gro&#223;es wei&#223;es Tuch, dass um die Szenerie gezogen wird, damit niemand etwas sieht und ein gro&#223;es Stoppschild auf dem steht: &#8220;Hier wird ein Kind geschlagen. Wir verachten das&#8221;. Aber niemand greift ein und bestraft den Schl&#228;ger.</p>
<p>Ja, stellt euch <strong>das</strong> mal in der Realit&#228;t vor…</p>
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		<title>Nur mal so am Rande</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[die leiden des jungen werthers]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[werther]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aber ist euch dasselbe aufgefallen wie mir? Goethe l&#228;sst den Werther in der ersten Version der Leiden des jungen Werthers sinngem&#228;&#223; folgendes sagen:</p>
<p>Ein Autor, der einen ver&#246;ffentlichten Text &#252;berarbeitet und ihn erneut verr&#246;ffentlicht, zerst&#246;rt damit den eigentlichen Text. </p>
<p>(Textstelle und Zitat folgen noch)</p>
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		<title>Umzug</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[blog technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kleine Anmerkung am Rande:</p>
<p>Dieses Blog ist ab sofort unter http://titellos.claaslange.de zu finden. Feeds sollten momentan noch funktionieren, aber die Weiterleitung von http://claaslange.de wird in 8-9 Wochen abgeschaltet.</p>
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		<title>Menschen tun Dinge</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>
		<category><![CDATA[aufbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Fiktion]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Menschen tun manchmal Dinge, obwohl sie Wissen, dass sie es nicht tun sollten. Obwohl sie wissen, dass es sie zerst&#246;rt. Weil sie Angst haben; im Jetzt gefangen sind. Oder einfach nur zu dumm oder blind sind, die Wahrheit zu akzeptieren.</p>
<p>Aber das bleibt ihnen selber verborgen. Sie sehen es nicht, sie sind gefangen in ihrer Vorstellung, dass es anders nicht geht. Dabei w&#228;re das einzige was sie tun m&#252;ssten, ein Schritt zur Seite oder nach hinten. Abstand hilft zu bewerten. Objektiv zu werten. Pech nur, dass es immer das schwerste ist Abstand zu nehmen. Man akzeptiert andere Sichtweisen nicht. Man will nicht einsehen, dass man alles von mehrern Seiten betrachten kann, das alles Auslegungssache ist. Das 1 Argument nicht 5 Gegenargumente schl&#228;gt. Dass anders manchmal besser ist.</p>
<p>Ich selber bin manchmal so. Es ist die Gewohnheit, die einen glauben l&#228;sst, dass es einen Status Quo gibt. Und dass er immer sch&#252;tzenswert ist. Das zu verstehen braucht Zeit. Oder extreme Erfahrungen. Erfahrungen, Zeit und Abstand. Ansonsten wird aus einer eigentlichen Konsequenz nicht mehr als eine Farce. Eine schlechte noch dazu. Erinnerungen k&#246;nnen sch&#246;n sein. Es w&#228;re nur zu Schade, wenn es nicht so w&#228;re. Aber das macht Erinnerungen nicht immer erstrebenswert. Leben hei&#223;t Fortschritt. Fortschritt hei&#223;t Entwicklung. </p>
<p>Kein Schulterblick. Kein Zur&#252;ck. Den Blick nach vorne, ansonsten landet man auf kurz oder lang doch nur wieder in der alten Situation. H&#228;ngt irgendwo zwischen allem und nichts. Es erscheint einem selber logisch. Die meiste Zeit jedenfalls, au&#223;er man soll es einem Au&#223;enstehenden erkl&#228;ren. Erst dann nagt vielleicht leise der Zweifel. Vielleicht. Die Wahrscheinlichkeit steigt proportional mit dem Abstand.</p>
<p>Manchmal gelingt es dann. Das sie die Dinge sein lassen. Weil sie erkannt haben, dass es sie zerst&#246;rt. Viel &#246;fter aber geht es schief und braucht noch viele Versuche.</p>
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		<title>Vergangenes, das in die Gegenwart wirkt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[halbe fiktion]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So ist es im Leben. Kaum sind die uns&#228;glichen <a href="http://claaslange.de/mein-leben-und-ich/grippeviren/trackback/">Grippeviren</a> verschwunden, kommt irgendetwas anderes hinzu. Etwas das bisher still war, sodass es schon fast in Vergessenheit geraten w&#228;re &#8211; g&#228;be es nicht Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Da ist es immer noch da. </p>
<p>Man kann eine Heidenangst entwickeln. Ausgeliefert, &#252;ber einem nur das tiefe Blau des Ozeans.  Man h&#246;rt das Ger&#228;usch des eigenen Atems, das beruhigende Zischen der Pressluftflasche. Deine Lebensversicherung dort unten. Doch das, das was eigentlich weg war ist neben dir. Wurde dir zugeteilt. Und ist auf einmal die Verischerung, die dir im Zweifelsfall das Leben retten soll. Schon schei&#223;e, wenn man dann kontinuierlich Angst hat, dass es im n&#228;chsten Moment deinen rettenden Schlauch durchtrennt. Ihn durchbei&#223;t. So brutal das auch klingt. Dann hilft einem nur noch der Bleigurt, der der abgeworfen wird.</p>
<p>Aber zur&#252;ck zum Thema. Du l&#228;ufst durch dein Leben. Unbehelligt und froh, dass es so ist. Langsam hast du das Gef&#252;hl, dass wieder Normalit&#228;t herrscht. Soweit dies m&#246;glich ist. Es entwickelt sich. Alles geht seinen gewohnten Gang. Und pl&#246;tzlich merkst du, dass das was du noch vor 2 Tagen als &#8220;Ich hab das Gef&#252;hl, dass es sich jetzt normalisiert hat&#8221; beschrieben hast, doch gar nicht so normal ist. Nicht wie fr&#252;her. Aber anders. So wie es dir noch weniger gef&#228;llt. Wenn aus passiv dann aktiv wird. Wenn dieses es anf&#228;ngt andere infizieren zu wollen. Nur damit du dich forth&#228;ltst, oder dass sich die anderen von dir forthalten. </p>
<p>Bewusst wird einem das erst sp&#228;ter. Aber das ist der Weg, den diese Bakterien gehen. Langsam aber geflissentlich, suchen sie ihren Weg. Und wen sie dann einen Schwachpunkt gefunden haben, nutzen sie ihn. Langsam und stetig. Und den anderen ist nicht einmal bewusst wie ihnen geschieht. Wie k&#246;nnten sie auch.</p>
<p>So sind Krankheiten nun einmal.</p>
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		<title>Eigenvoyeurismus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
		<category><![CDATA[zu lang für twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist ein komisches Gef&#252;hl, wenn man alte Blog Eintr&#228;ge von sich liest. Man erkennt, wie man damals dachte. Es ist befremdend, als schaut man jemanden beim Aufwachsen zu.</p>
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		<title>Zitat des Tages #1</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>
		<category><![CDATA[sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[<blockquote><p>wenn dummheit fahrrad fahren k&#246;nnte, m&#252;ssten manche menschen bergauf bremsen!</p></blockquote>
]]></description>
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		<title>Brain Dump #1</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brain Dump]]></category>
		<category><![CDATA[Braindump]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>#### 23.09.08 &#8211; 23:52 Uhr; Claas Lange ###</p>
<p>Alles raus aus meinem Kopf. Momentan sammeln sich da viel zu viele Dinge an, dinge die mich besch&#228;ftigen, die mich immer mal wider ber&#252;hren, aber haupts&#228;chlich Dinge, die mich l&#228;hmen. Mich daran hindern gerade zu schlafen, da ich immer weiter nachdenke, und doch zu keinem Ergebnis komme.</p>
<p>Da sind einerseits alte Beziehungen von mir, die immer wieder f&#252;r Stre&#223; sorgen. In unregelm&#228;&#223;igen Abstand zwar, aber immer wieder. St&#228;ndigt lebt man mit dem Gef&#252;hl, dass es viel zu lange ruhig war und doch l&#228;ngst etwas h&#228;tte passieren m&#252;ssen. Und gerade dann, wenn man dan´mit nicht rechnet taucht wieder irgendwas auf. Dann wenn man am wenigsten damit rechnet. Alles einfach nur kacke, die gewisse Leute wohl nicht beenden k&#246;nnen, nicht damit abgeschlossen haben oder was wei&#223; ich. Nur ist das alles einfach krank und gest&#246;rt. Als ob man nur von Verr&#252;ckten umgeben w&#228;re.</p>
<p>Aber das ist nichtmal der Hauptpunkt &#252;ber den ich nachdenke, da sitzt anderes in mir. Gedanken &#252;ber Geschenke f&#252;r meine Freundin, Gedanken &#252;ber die anstehenden Arbeiten, das Abitur, dass auch nicht mehr so lange auf sich warten l&#228;sst. Insbesondere das hat es mir angetan. Denken, gr&#252;beln: &#8220;Schaff ich das?&#8221;. Obwohl das alles vollkommen unbegr&#252;ndet ist, ich  muss mir diese Gedanken eigentlich nicht machen. Ich kann &#252;ber meinen Schnitt nachdenken, aber mein Bestehen steht keineswegs in Gefahr. Die 11. Klasse habe ich mit 2.1 abgeschlossen, da ist mehr als genug Luft nach unten. Vielleicht setze ich mich selber unter zu hohen Druck, erwarte zu viel, aber raffe mich gleichzeitig nicht auf. Habe bisher keinerlei Ma&#223; um mich selber einzusch&#228;tzen. Vielleicht ist es auch das was fehlt. Keine Ahnung, wenn ich eine h&#228;tte, w&#252;rde ich was &#228;ndern. Nur irgendwas muss ich &#228;ndern. So geht es mit mir nicht weiter. Irgendwie lustlos, irgendwie nur am Zeit totschlagen, aber doch das Gef&#252;hl, dass irgendwas auf der Strecke bleibt, dass man nicht genug Zeit f&#252;r die Aufgaben hat.</p>
<p>Vielleicht sind es zu viele Hobbies, die ich mir aufgeladen hab. Montag und Dienstag sind frei. Abgesehen von 8 Stunden Unterricht. Aber Mittwoch wartet mindestens ein Termin, Donnerstags genau so, am Freitag zwei und Samstag und Sonntags ist auch mindestens einer vorhanden. Und das sind nur die Pflichttermine, kein Treffen mit Freunden oder irgendwas in der Richtung. Irgendwo ist da zuviel Zeug auf zu wenig Zeit verteilt. Und die eigentlich Phase der Erholung, das Wochende n&#228;mlich, bleibt komplett auf der Strecke. Oder wird mit viel zu viel geschwindigkeit angegangen. So schnell, dass es nur noch verwischt und eigentlich gar nichts mehr &#252;ber bleibt. Aber eine L&#246;sung? Ja klar, Disziplin, jeden NAchmittag etwas vorbereiten, dann verteilt sich die Last, aber dazu muss man sich auch aufraffen. Und solange man keine R&#252;ckmeldung in irgendeiner Form hat, ob Lob oder das Zeichen, dass man doch mehr tun solte, f&#228;llt eine Selbsteinsch&#228;tzung schwer. Man wollte Gas geben, wollte Sachen erreichen, aber ohne R&#252;ckmeldung, wie man denn nun steht, ist sowas schwer einzusch&#228;tzen.</p>
<p>Vielleicht muss ich mich von dem einem oder anderem Hobby verabschieden, wer wei&#223;. Aber das wird die Zeit schon noch ziegen. Gar nicht dar&#252;ber nachdenken will ich, dass ich eigentlich gerade in Amerika sitzen w&#252;rde. Und das noch 3,7 Wochen lang. Was ich verpassen und anschlie&#223;end aufholen m&#252;sste. Grausam die Vorstellung, von dem was man hier vermisst ganz zu Schweigen. Aber ich wei&#223;, dass ich selbst das schaffen k&#246;nnte, oder dass ich zu den Leuten geh&#246;re, den man zutrauen w&#252;rde, diesen R&#252;ckstand wieder einzuholen. Warum mache ich mir also Gedanken _ob_ ich bestehe? Und nicht viel eher Gedanken, wie ich so gut wie m&#246;glich bestehe?</p>
<p>Weil ich ein Prokastrinierer bin. Oder wie auch immer man das schreibt. Selbsterkenntnis Nr.1. Schonmal ein Anfang. Wenn auch kein besonderer. Ich sollte schlafen, Hoffentlich mit ein paar weniger Gedanken.</p>
]]></description>
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		<title>Grippeviren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 08:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[herpes]]></category>
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		<category><![CDATA[stalker]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>
		<category><![CDATA[viren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist krank, es k&#246;nnte ein Zufall sein, aber es passt halt einfach zu gut. Man will es nicht beschreien, man will nichts deuten. Eigentlich will man gar nichts mehr, au&#223;er Ruhe. Aber die gibt es scheinbar nicht. Es gibt Menschen, die sind wie Grippeviren. Man denkt und hoffte, dass man sie l&#228;ngst abgesch&#252;ttelt hatte, aber dann pl&#246;tzlich sind sie wieder da. Und wenn man Pech hat sogar schlimmer als je zuvor. Dann hilft nur noch beten. Und eiserne Temperaturregulation. Zu warm tut dem K&#246;rper nicht gut, ab 43 ° C haben wir ein echtes Problem mit unseren Enzymen, die l&#246;sen sich dann n&#228;mlich auf. Auf die Frage, was man dann tut, antwortete mein Biolehrer ganz trocken:</p>
<blockquote><p>Sterben.</p></blockquote>
<p><!--more--></p>
<p>Sch&#246;n einfach in der Theorie. Kommen die Viren zu dir und schaffen es dich zu nerven, hat der K&#246;rper keine Lust mehr und zieht seinen eigenen Schluss aus der Sache. Und deinen gleich mit. Aber wegrennen will man nicht. Nicht vor so etwas l&#228;cherlichem, dass man schon wieder aus seinen Gedanken verbannt hatte. Wobei Verbannung eine viel zu starke Emotion darstellt. Man hat sich dem Kampf mit dem Virus gestellt und dachte er w&#228;re vorbei, aber just in dem Moment, wo man tats&#228;chlich dachte, dass man es &#252;berstanden hat, f&#228;ngt es wieder an. Was f&#252;r eine verdammte Schei&#223;e. So gesehen k&#246;nnte man manche Menschen auch Krebsgeschw&#252;re nennen. Aber &#252;ber Krebs scherzt man nicht. </p>
<p>Man hat keine Lust mehr darauf, man will es einfach nicht mehr. Woher nehmen die Viren so eine Kraft? Und was haben sie vorallem davon? Vielleicht Spa&#223;, aber wer wei&#223; das schon, Viren sind Wankelm&#252;tig, mal sagen sie dies, mal sagen sie das und dann doch wieder das eine, das was ihnen im Moment am besten in den Kram passt. Hat schon fast was von Herpes. Der kommt auch immer, wenn man nicht damit rechnet, man ihn auf keinen Fall haben will und es einfach nur absolut unpassend ist. Dann kommt er langsam und schleichend, k&#252;ndigt sich nur leicht an, um sp&#228;ter mit voller Wucht vollzuschlagen. </p>
<p>Herpes kann man austrocknen. Aber f&#252;r diesen br&#228;uchte man ein paar sehr viel mehr Tuben Zahnpasta.</p>
<p><small>Ich wei&#223;, dass der Eintrag schlecht ist, manches muss halt raus. Passt ja auch zu Viren</small></p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 6 besten Monate meines Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://img359.imageshack.us/img359/9291/foto1313ws6.jpg" alt="Ich liebe dich" /><br />
<!--more-->
<p>Habe ich seit genau 6 Monaten…</p>
<p>11 Worte gehen nur an dich…</p>
<blockquote><p>I&#8217;m not after fame and fortune<br />
I&#8217;am after you</p></blockquote>
<p>Ich liebe dich, Janina Starke. Danke, dass du bei mir bist.</p>
<p><img src="http://img389.imageshack.us/img389/9796/foto1314bh5.jpg" alt="Ich liebe dich" /></p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>From Heads Unworthy</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 08:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[rise against]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellspacing="40" border="0">
<tr>
<td >
<p>We are the children you reject and disregard</p>
</td>
<td>
<p>Wir sind die Kinder, die du missachtest und ablehnst</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>These aching cries come from the bottom of our hearts<br />
 You can&#8217;t disown us now, we are your own flesh and blood<br />
 We don&#8217;t disappear just because your eyes are shut, now<br />
 tell me</p>
</td>
<td>
<p>Diese schmerzenden Schreie kommen direkt aus unseren Herzen<br />
 Du kannst uns nun nicht verleugnen, wir sein dein Fleisch und Blut<br />
 Wir verschwinden nicht, nur weil deine Augen jetzt schlie&#223;t<br />
 Sag mir</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Love<br />
 Loss<br />
 Like a blullets path<br />
 Tear<br />
 Through<br />
 The cavity of my chest<br />
 Lights<br />
 Out<br />
 Because the Fuse has blown</p>
</td>
<td>
<p>Liebe<br />
 Verlust<br />
 Wie die Flugbahn einer Kugel<br />
 Rei&#223;t<br />
 Durch<br />
 den Hohlraum meiner H&#252;fte<br />
 Lichter<br />
 aus<br />
 denn die Sicherung ist durchgebrannt
 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>As their castles crumble slowly<br />
 We watch them fall<br />
 The crown slips from heads unworthy<br />
 As we take controll</p>
</td>
<td>
<p>W&#228;hrend ihre Schl&#246;sser langsam br&#246;ckeln<br />
 Sehen wir sie fallen<br />
 Die Krone rutscht von den unw&#252;rdigen H&#228;uptern<br />
 W&#228;hrend wir die Kontrolle &#252;bernehmen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>This is the family we crossed or never had<br />
 This is a war that was lost the day that it began<br />
 Because it&#8217;s the race we run, but it keeps us at<br />
 the start</p>
</td>
<td>
<p>Das ist die Familie die wir nur kreuzten oder niemals hatten<br />
 Das ist ein Krieg, der an dem Tag verloren war, an dem er begann<br />
 Denn es ist das Rennen, das wir laufen, aber es h&#228;lt uns<br />
 am Start</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>It&#8217;s the song I sung from the bottom of<br />
          heart, that&#8217;s how we</p>
</td>
<td>
        Es ist das Lied das ich direkt aus dem Herz<br />
        singe, das ist wie wir
      </td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Read<br />
          You<br />
          Like a polygraph<br />
          Not<br />
          One<br />
          Single bone in your back<br />
          Own<br />
          Up<br />
          To how you let us down</p>
</td>
<td>
<p>Dich<br />
          Durchschauen<br />
          Wie ein L&#252;gendetektor<br />
          Nicht<br />
          Ein<br />
          Einziger Knochen in deinem R&#252;cken<br />
          Ahnt wie<br />
          Hoch<br />
          Du uns hast fallen lassen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>As their castles crumble slowly<br />
 We watch them fall<br />
 The crown slips from heads unworthy<br />
 As we take controll</p>
</td>
<td>
<p>W&#228;hrend ihre Schl&#246;sser langsam br&#246;ckeln<br />
 Sehen wir sie fallen<br />
 Die Krone rutscht von den unw&#252;rdigen H&#228;uptern<br />
 W&#228;hrend wir die Kontrolle &#252;bernehmen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
        Except for you and me, love<br />
        Everyone is the same, we know
      </td>
<td>
        Au&#223;er f&#252;r dich und mich, Liebe<br />
        Ist jeder gleich, wie wir wissen
      </td>
</tr>
<tr>
<td>
        But if to live, we have to be numb<br />
        I&#8217;d rather know the pain, I&#8217;d rather know
      </td>
<td>
        Aber wenn wir leben wollen, m&#252;ssen wir taub sein<br />
        Ich w&#252;rde lieber den Schmerz kennen, ich w&#252;rde ihn lieber kennen
      </td>
</tr>
<tr>
<td>
        This happens almost never<br />
        But it happened once to me<br />
        And this will never be the same
      </td>
<td>
        Das passiert fast nie<br />
        Aber es ist mir einmal passiert<br />
        Und dies wird nie wieder das selbe sein
      </td>
</tr>
<tr>
<td>
        The ends we seam together
      </td>
<td>
        Am Ende scheinen wir zusammen zu sein
      </td>
</tr>
<tr>
<td>
        I&#8217;m not after fame and fortune<br />
        I&#8217;m after you<br />
        When I served my time I swear I will come back for you
      </td>
<td>
        Mir geht es nicht um Ruhm und Gl&#252;ck<br />
        Mir geht es um dich<br />
        Wenn ich meine Zeit gedient habe, schw&#246;re ich, ich werde f&#252;r dich zur&#252;ckkommen
      </td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>As their castles crumble slowly<br />
 We watch them fall<br />
 The crown slips from heads unworthy<br />
 As we take controll</p>
</td>
<td>
<p>W&#228;hrend ihre Schl&#246;sser langsam br&#246;ckeln<br />
 Sehen wir sie fallen<br />
 Die Krone rutscht von den unw&#252;rdigen H&#228;uptern<br />
 W&#228;hrend wir die Kontrolle &#252;bernehmen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
        Right on to ours, but I&#8217;m after you
      </td>
<td>
        Genau zu unseren, aber mir geht es um dich
      </td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center">
        <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CpKGWGqq7OQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CpKGWGqq7OQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
      </td>
</tr>
</table>
]]></description>
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		<item>
		<title>Es ist sch&#246;n &#8211; ein Liebesgedicht</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/mein-leben-und-ich/es-ist-schoen-ein-liebesgedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 21:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://img360.imageshack.us/img360/517/xsoebmvksg35eddtuwvifpmll7.jpg" alt="LOVE POEM" /><br />
Und es ist soviel sch&#246;ner morgens nicht alleine aufzuwachen und dem Menschen neben einem sagen zu k&#246;nnen, dass man ihn von ganzem Herzen liebt.</p>
<p>[<a href="http://cankerbloxxom.tumblr.com/post/58783671/buyhercandy-via-hellovagina">via</a>]</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigentlich sollte an dieser Stelle ein ausgewogener Eintrag &#252;ber die Sch&#252;lerInnen-Demo stehen&#8230;</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/mein-leben-und-ich/eigentlich-sollte-an-dieser-stelle-ein-ausgewogener-eintrag-ueber-die-schuelerinnen-demo-stehen/</link>
		<comments>http://titellos.claaslange.de/2008/mein-leben-und-ich/eigentlich-sollte-an-dieser-stelle-ein-ausgewogener-eintrag-ueber-die-schuelerinnen-demo-stehen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 16:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[castor]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
		<category><![CDATA[lüchow]]></category>
		<category><![CDATA[schülerInnen Demo]]></category>
		<category><![CDATA[wendland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tut es jetzt aber nicht. Stattdessen bleibt mir nur &#8220;Demo du nervst&#8221;, zu sagen, oder wie meine Mutter es ausdr&#252;ckte:</p>
<blockquote><p>Heute treibt mich die Demo echt in den Wahnsinn</p></blockquote>
<p>Ich versteh ja um was es euch geht, aber deswegen alle Ausg&#228;nge von L&#252;chow versperren? Ich will auch mal nach Hause.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>R.I.P. Michael Crichton</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/vermischtes/rip-michael-crichton/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 19:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[michael chrichton]]></category>
		<category><![CDATA[rip]]></category>
		<category><![CDATA[schriftsteller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://claaslange.de/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mein absoluter Lieblingsautor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Crichton">Michael Crichton</a> ist gestern im Alter von 66 Jahren an einem Krebsleiden gestorben. Mein Beleid an seine Frau und seine Tochter. </p>
<p>Chrichton schrieb die Romanvorlage f&#252;r Jurassic Park, und verschiedene andere Werke, wie Timeline oder Airframe und konnte mich jeher durch seinen Schreibstil begeistern.</p>
<p><a href="http://cbs2chicago.com/national/Michael.Crichton.dead.2.857059.html"> ‘Jurassic Park’ Author Michael Crichton Dead At 66</a> [<a href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/11/05/michael-crichton-rip/trackback/">via</a>]</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>48 Stunden ohne einen Fernseher</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/gesellschaft/48-stunden-ohne-einen-fernseher/</link>
		<comments>http://titellos.claaslange.de/2008/gesellschaft/48-stunden-ohne-einen-fernseher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 22:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[sat 1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://claaslange.de/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/dasmagazin/videos/content/35628/">Eine absolute Bankrotterkl&#228;rung, oder?</a></p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://titellos.claaslange.de/2008/gesellschaft/48-stunden-ohne-einen-fernseher/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir kannten uns lange…</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/mein-leben-und-ich/wir-kannten-uns-lange/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://claaslange.de/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[<p>…bevor wir unsere Gef&#252;hle kannten und bevor wir uns diese eingestanden. Du warst immer nur die beste Freundin meines besten Freundes. Jemand, der immer da war, der immer dabei war, aber niemand mit dem man besonders viel geredet hat. Ab und an gab es diese Momente, wo man miteinander sprach. &#220;ber Alibi-Themen, wie die Schule oder &#228;hnliches. Aber in diesen Gespr&#228;chen lag irgendwas. Etwas, das nach mehr verlangte, aber f&#252;r das kein Platz war.</p>
<p>Man versuchte vielleicht mehr, aber irgendein Detail st&#246;rte letztendlich dann doch immer. Und wenn es nur so ablief:</p>
<blockquote><p>
Nina: Hi<br />
Claas: huhu<br />
Nina: Wie gehts dir?<br />
Claas: ganz gut, aber ich muss essen, bis sp&#228;ter<br />
Nina: bis sp&#228;ter<br />
[15 Minuten sp&#228;ter]<br />
Claas: so ich bin wieder da<br />
Nina: daf&#252;r muss ich jetzt weg, bis morgen in der Schule
</p></blockquote>
<p>Und so nicht nur einmal, sondern immer wieder. Bis ich irgendwann fast dachte, dass du das mit Absicht tust. Wer h&#228;tte auch geahnt, dass da schon mehr in dir schlummerte.</p>
<p>Doch irgendwann im M&#228;rz schafften wir es irgendwie miteinander zu reden, auch ohne, dass einer von uns sofort wegmusste. Auch nicht zuletzt durch gewisse Personen. Eine Ironie des Schicksals, aber eine famose. Manchmal musst halt erst alles zerst&#246;rt sein, bevor Platz f&#252;r etwas viel besseres vorhanden ist. Allerdings brauchte es dann doch noch &#252;ber zwei Monate, bis wir uns wirklich eingestanden, dass zwischen uns mehr war, als nur ein &bdquo;Hi, was macht die Schule?&rdquo;. </p>
<p>Dabei h&#228;tte man das alles viel fr&#252;her wissen k&#246;nnen:</p>
<blockquote><p>Nina: ich bin deine gr&#246;&#223;te anh&#228;ngerin&#8230;..deine stalkerin:-Dscherz</p></blockquote>
<p>Wenn du damals am 17. Dezember gewusst h&#228;ttest, wie sehr du damit einmal Recht haben wirst&#8230;ich bin gl&#252;cklich &#252;ber dich, meine kleine Stalkerin, danke f&#252;r alles&#8230;</p>
<p>Ich liebe dich</p>
<p>Alles Gute zu deinem 17. Geburtstag</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/technik/in-eigener-sache/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://claaslange.de/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich habe eben gerade einige &#228;ltere Artikel, die einmal unter der selben Adresse aber in der Vorg&#228;ngerversion dieses Blogs standen, wieder eingef&#252;gt. Diese Eintr&#228;ge haben einen eindeutigen technischen Fokus, geh&#246;ren aber trotzdem zu diesem Blog. Damit d&#252;rften die meisten h&#228;sslichen 404 Fehler auch der Vergangenheit angeh&#246;ren.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute ist mein Gl&#252;ckstag</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/fremdes/heute-ist-mein-glueckstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://claaslange.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[<p>Gleich der n&#228;chste Gl&#252;cksgriff von einem Blog. Genial. Mehr kann ich dazu nicht sagen.</p>
<blockquote><p>Und ich kotzte und kotzte und kotzte und f&#252;hlte mich gedanklich nicht mehr ganz so wohl wie vorher, weil es sich drehte und &#228;tzend war und einfach elendig. Vor allem hatte ich st&#228;ndig das Bed&#252;rfnis, aus meinem K&#246;rper auszusteigen, mich vor mich selbst hinzustellen, mit dem Finger zu deuten und “HA HA” zu rufen, einfach, weil das ja so traurig war. Dieser Anblick. Und dann die W&#228;sche um mich herum, und die tausend Spinnen, die ich da durch &#228;tzende Magens&#228;ure get&#246;tet hatte.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich hatte mich im Kontrast zum Erbrechensszenario noch nie so gut gef&#252;hlt, oh ja, aber generell f&#252;hlte ich mich wie von einem Elefanten anal vergewaltigt, und zwar so richtig.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.septemberrave.com/485">Das mit den Brownies</a></p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeithunger</title>
		<link>http://titellos.claaslange.de/2008/mein-leben-und-ich/zeithunger/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 17:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremdes]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben und ich]]></category>
		<category><![CDATA[echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
		<category><![CDATA[zeithunger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://claaslange.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die folgenden beiden Beitr&#228;ge beschreiben einfach super das Gef&#252;hl, das ich momentan nur versp&#252;re.  Auch wenn man wahrscheinlich merkt, dass ich seinen Blog gerade entdeckt habe und jetzt unheimlich viele Sch&#228;tze darin finde und deshalb begeistert bin, so hat der <a href="http://chaosplanet.phlekmaz.de/">Basti</a> einfach nur Recht mit seiner Beschreibung:</p>
<blockquote><p>Im Grunde lebt man ja in Echtzeit. Ist ja klar. Man tut, was man tut und das nimmt man dann mehr oder weniger auch so wahr. Hin und wieder ist man allerdings so belastet, dass die Echtzeit eine andere Geschwindigkeit annimmt. Liebe Leute, wenn die Echtzeit beginnt sich zu schnell anzuf&#252;hlen, dann ist sie das auch wirklich.</p></blockquote>
<p>Und auch wie er in seinem Beitrag erw&#228;hnt, Suspecto von <a href="http://www.suspect-zero.net">Subject Zero</a>, liefert eine so passende Antwort, die einfach alles sagt, was man sagen k&#246;nnte:</p>
<blockquote><p>Mit ein wenig Entfernung erscheint das zu erledigende Pensum meist gar nicht mehr so erschreckend, oft sogar als zu bew&#228;ltigen. Doch das Zur&#252;cklehnen und &#220;berblick verschaffen kostet Zeit. Und k&#246;nnte als ToDo-Punkt nur die Liste weiter verl&#228;ngern.</p></blockquote>
<p>Ich bin mich dann mal entspannen&#8230;</p>
<p>[<a href="http://chaosplanet.phlekmaz.de/2008/09/02/der-echtzeit-hinterher/trackback/">via1</a>, <a href="http://www.suspect-zero.net/index.php/2008/09/02/arbeit-essen-seele-auf/trackback/">via2</a>]</p>
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